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Fit sein – was tun, um seinen Körper und Geist lange gesund zu halten? Die 10 besten Tipps

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Alte Menschen blicken auf ein Leben zurück, in dem sie fit und fidel waren. Viele Krankheiten kommen erst mit den Jahren bzw. werden von der Gesellschaft als normal betrachtet, dass sie im Laufe der Jahre bei Menschen auftreten. Ob dies wirklich der Normalität entspricht und so sein muss, ist eine andere Frage. Experten betonen, dass es bedeutend ist, auf seine Gesundheit zu achten. Das heißt, dass entsprechende Vorsorgemaßnahmen getroffen werden müssen. In diesem Artikel erfahren Leser die besten 10 Tipps, um lange gesund zu bleiben.

Tipp 1: Fokus auf Obst und Gemüse

Einer der bedeutendsten Tipps ist, dass täglich mehrere Obst- und Gemüsesorten gegessen werden sollen. Vor allem wasserhaltiges Obst wie Wassermelone, Pfirsich, Beeren usw. sind sehr gesund. Auf der anderen Seite darf ausreichend Blattgemüse gegessen werden. Das darin enthaltene Chlorophyll sowie alle weiteren Mineralstoffe und Spurenelemente sind essenziell für einen gesunden Körper.

Tipp 2: Genügend Wasser trinken

Nur wer genügend Flüssigkeit zu sich nimmt, bleibt lange hydriert. Der Körper braucht – besonders wenn er viel schwitzt – viel Wasser. Wer kein pures Wasser trinken möchte, kann es sich mit Zitronen- oder Orangenscheiben aufpeppen. Auch ungesüßter Kräutertee ist eine gute Alternative.

Tipp 3: Bewegung ist essenziell

Neben der Ernährung ist Bewegung notwendig, um den Körper nachhaltig gesund zu erhalten. Der Großteil der Menschen läuft automatisch zu wenig Schritte am Tag. Dies sollte mit einer Sportart ausgeglichen werden, die viel Spaß macht.

Tipp 4: Soziale Kontakte machen gesund und glücklich

Menschen, die viele soziale Kontakte haben, sind nicht automatisch glücklicher. Dennoch bewirken Freundschaften oder Beziehungen etwas im Menschen. Hierbei werden Glückshormone ausgeschüttet, besonders bei jenen Bindungen, bei denen Personen wirklich etwas mitnehmen können – zum Beispiel über tiefe Gefühle, Probleme und intime Angelegenheiten. Von anderen verstanden zu werden ist auch bedeutend, um langfristig gesund zu bleiben.

Tipp 5: Dinge tun, die Freude machen

Wer jahrelang in einem Job ist, der sehr unglücklich macht, wird wenig Freude im Leben spüren. Genauso auch in der Freizeit. Deshalb ist es essenziell, dass Menschen diesen Dingen nachgehen, die ihr Herz aufblühen lassen. Dazu gehören das Ausüben der Hobbys, Menschen treffen und einfach sein. Menschen, die dies berücksichtigen, werden automatisch glücklicher sein und von einer besseren psychischen Gesundheit profitieren. Wenn man zum Beispiel keine Freude mit den Haushaltsarbeiten hat, können hochwertige Geräte einen guten Dienst leisten. Hier weitere Informationen dazu: http://feuerwehr-skimeisterschaften-willingen.de/blog/der-segen-moderner-haushaltsgeraete/.

Tipp 6: Nahrungsergänzungsmittel, um noch mehr Vitamine zu bekommen

In der heutigen Zeit betonen zahlreiche Experten, dass die Ernährung, die im Normalfall auf dem Tisch landet, zu wenige Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente enthält. Demnach ist es ratsam, die nicht zu sich genommenen Nährstoffe auf eine andere Art und Weise zu sich zu führen. Dazu gehören beispielsweise Nahrungsergänzungsmittel, die hochwertig hergestellt wurden. Besonders Omega 3, Vitamin B12 oder D3 sind Nährstoffe, die häufig in nicht ausreichender Dosis aufgenommen werden. Omega 3 beispielsweise ist in Algen, Fisch oder in guten Hanfsamen enthalten. Auch Chia- oder Leinsamen weisen einen hohen Anteil dieser Fettsäuren auf. Wer Angst hat, mit der normalen Ernährung zu wenig dieser essenziellen Fettsäuren zu sich nehmen, kann auf Supplemente zurückgreifen. Diese sollten aber eine hohe Qualität aufweisen.

Tipp 7: Entspannung finden

Der nächste bedeutende Punkt ist, dass Menschen sich zurücklehnen und einfach mal nichts tun sollten. Wer sich täglich ein paar Minuten Zeit nimmt, einfach zu sitzen und Ruhe in das eigene System einkehren zu lassen, macht alles richtig.

Tipp 8: Meditation zur Selbsterkenntnis

Ein weiterer Aspekt eines gesunden Lebens ist die regelmäßige Meditation, die dabei hilft, das eigene Wesen besser kennenzulernen. Außerdem tut die Stille gut, sich selbst zu reflektieren. Weitere Informationen zu diesem Thema können hier nachgelesen werden: https://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/fitness/aktuell/wellnesstrends/meditation_aid_17696.html.

Tipp 9: Dankbar sein

Grundsätzlich sind dankbare Menschen viel glücklicher und das sorgt dafür, dass sie auch gesünder sind. Wer sich immer wieder auf jene Dinge fokussiert, die schön sind und wofür er dankbar ist, tut seinem geistigen und körperlichen System etwas Gutes.

Tipp 10: Kein Alkohol, keine Zigaretten und keine Drogen

Natürlich braucht ein gesunder Körper kein Nikotin, Drogen oder sonstige Giftstoffe. Deshalb ist es empfehlenswert, wenn auf diese Dinge verzichtet wird. Damit wird ein gesünderer Lebensstil ermöglicht.

 

Edelstahl Arbeitstisch – warum Tische aus Edelstahl in jede Gastronomie gehören

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Das Mobiliar und die Technik in Großküchen bestehen hauptsächlich aus Edelstahl – und das hat einen Grund. Das Material überzeugt mit seiner Robustheit und klinischen Reinheit nicht nur die Gesundheitsämter. Mehr über Edelstahl und den allseits beliebten Edelstahl Arbeitstisch erfahren Sie hier. 

Was ist Edelstahl?

Wie alle anderen Stahlsorten wird auch Edelstahl hauptsächlich aus Eisen und Kohlenstoff hergestellt. Wenn Eisenerz künstlich in eine reine Form gebracht wird, um Stahl herzustellen, wird es jedoch instabil und kann sich leicht mit Sauerstoff verbinden. Daher wird Chrom (Cr) und Nickel (Ni) hinzugefügt, um ein korrosionsbeständiges Produkt zu erhalten.

Die positiven Eigenschaften von Edelstahl sind auf die beiden Legierungselemente zurückzuführen. Dank dem Einsatz von Nickel ist Edelstahl sehr korrosionsbeständig und dank Chrom rostet Edelstahl deutlich langsamer. 

Edelstahl ist nicht gleich Edelstahl! Die weit verbreitete Ansicht, dass Edelstahl nicht rostet, ist ein Mythos. Daher gilt: Je höher der Chromanteil im Edelstahl ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass dieser rostet. Der Chromanteil ist ein absolutes Qualitätsmerkmal beim Kauf von einem Edelstahl Arbeitstisch.

Im Gastrobedarf ist der 18/10er Edelstahl am gängigsten. Daher empfehlen wir Ihnen beim Kauf eines Arbeitstisches ein Exemplar mit mindestens 18 % Chromanteil zu wählen. Grundsätzlich liegt der Chromanteil zwischen 10,5 bis 30 % bei Edelstahlprodukten. Nach oben sind Ihnen hier keine Grenzen gesetzt.

Warum sind Küchenmöbel in der Gastronomie aus Edelstahl?

Über das Material Edelstahl stolpert man spätestens in der Küche einer Gastronomie. Hier sind alle Oberflächen und auch – in den meisten Fällen – die Geräte aus Edelstahl gefertigt. Natürlich ist die Korrosionsbeständigkeit des Materials ein Grund. Es ist sehr langlebig und übersteht die Nutzungsfrequenz in Großküchen deutlich besser als andere Materialien. 

Nicht zuletzt wird Edelstahl in der Gastronomie verwendet, da es leicht zu reinigen und zu desinfizieren ist, wodurch Verunreinigungen schnell entfernt werden können und Schädlinge keine Chance haben.

Was ist ein Edelstahl Arbeitstisch?

In jeder Gastroküche gibt es mindestens einen Edelstahl Arbeitstisch. Wie jede Küche zu Hause eine Küchenzeile mit Arbeitsflächen hat, so gibt es diese auch in der Gastronomie. Auf einem Arbeitstisch wird also geschnitten, geschält, Essen vorbereitet und gewürzt. Alles was nicht mit dem Erhitzen oder Kühlen von Speisen zu tun hat, kann an einem Arbeitstisch absolviert werden. Die Edelstahl Arbeitstische verfügen in der Regel über eine Oberfläche auf der gearbeitet wird sowie einem gleich großen Brett darunter, auf dem Dinge platziert werden können, die für die Zubereitung von Relevanz sind. 

Was sind die Vorteile eines Edelstahl Arbeitstisches?

Die Zutaten für köstliche Gerichte können auf einem Edelstahl Arbeitstisch schnell und unter hygienischen Bedingungen auf einer glatten Oberfläche verarbeitet werden. Nach der Nutzung des Arbeitstisches kann dieser nach dem vorherrschenden Reinigungs- und Desinfektionsplan leicht wieder gesäubert werden – und das unter höchsten Hygienestandards. Zudem ist Edelstahl, wie bereits erwähnt, ein sehr robustes, rostfreies und langlebiges Material ist. So zerkratzt der Tisch nicht so schnell und es können sich keine Kerben in den Tisch fressen. 

Fazit: Edel und stark mit Überzeugungskraft

Edelstahl ist somit, sofern es qualitativ hochwertig ist, ein Material, dass sowohl edel als auch stark ist. Um Edelstahl zu zerstören, benötigt es schon etwas Gewalt und das bringen nur die wenigsten auf. In einer Restaurantküche können Geräte und Oberflächen aus Edelstahl daher für viele Jahre unter den besten Bedingungen genutzt werden.

Und das Material überzeugt auch immer wieder Experten: Nicht umsonst ist Edelstahl das Material, dass in jeder Restaurantküche zu finden ist. Übrigens können Sie sich auch einen Edelstahl Arbeitstisch oder Edelstahloberflächen für die eigene Küche kaufen. Auch diese wird ewig halten und Ihnen so lange Freude bereiten.  

Rückblick: Wie wurden Browserspiele entwickelt?t

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Browserspiele sind Games, die im Internet-Browser gespielt werden können, ohne dass eine Installation von Software nötig ist. Ab dem Jahr 2010 wurden Browserspiele immer kommerzieller und die Nutzer konnten sich hieraus Vorteile erkaufen.

Browserspiele eignen sich, um die pause zu überbrücken oder in langweiligen Momenten, eine passende Abwechslung zu finden. Natürlich ist ein Browserspiel grafisch nicht so gewaltig, wie ein modernes Computerspiel, dessen Volumen mehrere Gigabyte umfasst.

Die ersten Spiele für den Browser wurden damals über PHP als „Klick-Spiele“ entwickelt. Es dauerte eine Zeit, bis komplexere Aufgaben hierdurch gelöst werden konnten.

So entwickelten sich Browserspiele

Die ersten Spiele traten Ende der 1990er-Jahre in Erscheinung. Damals waren die Spiele alles andere als ausgereift und große Entwicklerstudios haben diesen Bereich noch gar nicht erschlossen. Dominiert wurden das Angebot von Hobby-Entwicklern, die neue Scripts ausprobieren wollten.

Als der Erfolg einsetzte, gab es folglich immer mehr Spiele und vor allem im selben Schema. Besonders gefragt waren Mafia-Clan-Spiele, Dorfsimulationen oder Weltraumspiele. Dabei basierten die Spiele auf PHP und MySQL.

Erst Anfang der 2000er-Jahre entwickelte sich hieraus auch die ersten Grafik-Anwendungen. Zuvor bestanden die Spiele aus Tabelle und Texte, wobei lediglich die Fantasie angeregt wurde. Es ist kaum verwunderlich, dass die breite Masse es also vermied, hierin die Zeit zu investieren.

Kommerziell wurden diese Spiele auch nicht genutzt. Die ersten Entwickler haben sich für kleine monatlichen Zahlungen entschlossen, wodurch aber keiner einen finanziellen Durchbruch erlangen konnte. Die meisten Spiele waren gänzlich kostenlos.

Das Internet entwickelte sich weiter

Die Browserspiele waren irgendwann am Ende der technischen Möglichkeiten. Das Internet war langsam und die Browser waren für grafische Meisterwerke nun mal nicht erdacht. Das Hosting war ebenfalls sehr teuer, wobei jeder Nutzer dem Entwickler auch entsprechende Kosten beschert hat.

Mitte des nächsten Jahrzehnts wurde aber alles besser. Die Browser entwickelten sich weiter und das Internet wurde kostengünstiger und vor allem schneller. Browserspiele machten sich dieser Entwicklung zunutze und ermöglichten ein ganz neues Level.

Die ersten Smartphones

Als das iPhone im Jahr 2007 auf den Markt kam, gab es kaum eine Möglichkeit, hiermit zu spielen. Findige Entwickler hatten ihre Browserspiele versucht hierauf anzupassen, aber vor allem Unterwegs waren die Spiele aufgrund der langsamen 2G-Internetverbindung kaum intuitiv.

Mit einer schnelleren Mobile-Internetverbindung gab es aber auch hier wieder neue Möglichkeiten. Die ersten Online-Rollenspiele wurden entwickelt. Erstmals war es möglich, mit Spielern aus der ganzen Welt auf einem Smartphone zu spielen.

Die ersten Spiele-Apps entwickelten sich zu Kassenschlagern und ermöglichten dadurch weitere neue und revolutionäre Spiele. Spätestens 2010 war die HD-Grafik bei Handys Standard und die In-App-Monetarisierung war erfolgreicher denn je.

Das Freemium-Modell hält sich aber noch heute. Das Spiel ist kostenlos, aber wer mehr in der Spielwelt möchte, muss dafür zahlen.

Online Casinos

Dasselbe galt schließlich auch für Online Casinos. Die erste Software entwickelte sich ebenfalls Ende der 90er-Jahre. Parallel zu den Browserspielen entwickelten sich aber auch die ersten Versionen für Browser. Es kam zu einem Erfolg in der jungen Branche.

Heutzutage bilden Online Casinos die Fahnenstange. Es sind sämtliche Spiele möglich, selbst Live-Games mit zugeschalteter Webcam sind möglich. Übersichtsseiten zeigen (https://www.onlinecasino.at/spielautomaten/), wohin es gehen. Atmosphärische Casinos mit Musik und Kommunikationsmöglichkeiten.

An Spielen ist die Auswahl unübertroffen. Es gibt sowohl Slot-Maschinen im Design bekannter Serien und Filmen, Poker, Blackjack oder Roulette. Neue Innovationen sind allerdings bereits auf dem Weg. Mittels VR (Virtuelle Realität) ist es sogar möglich, durch eine Brille in ein ganz neues Erlebnis einzutauchen.

Für die Zukunft ist sogar geplant, dass der Spieler sich frei im VR-Casino bewegen kann und sogar andere Spieler — auf den Wunsch — sieht. So wäre eine neue Art der Kommunikation geschaffen.